Vorteile einer Kaltschaummatratze

Vorteile einer Kaltschaummatratze

Woraus besteht eine Kaltschaummatratze?

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Kaltschaummatratze für jeden ideal

Wie der Name vermuten lässt, besteht eine Kaltschaummatratze aus Kaltschaum. Diese Schaum enthält als Hauptbestandteile Polypol sowie Isocyanat. Der Name Kaltschaum kommt daher, weil diese Bestandteile durch spezielle chemische Reaktionen zur Erzeugung von Schaum dienen, der anschließend im Kalten aushärten muss. So kommt es dazu, dass dieser Kaltschaum zu 90 % geschlossene Schaumporen enthält, die verhindern, dass Feuchtigkeit eindringen kann, es aber auch nicht außerhalb so einer Kaltschaummatratze zu Profilveränderungen kommen kann. Die Poren im Kaltschaum sind ungleichmäßig und das ist der Grund, warum so eine Matratze so außerordentlich elastisch ist.

Was macht eine Kaltschaummatratze so bequem?

Das Besondere an einer Kaltschaummatratze ist ihre besondere Elastizität. Sie kann sich deshalb perfekt an die Liegeposition anpassen und stützt den Körper in jeder Lage optimal. Genauso perfekt wie an den Körper passt sich die Kaltschaummatratze auch an den darunter befindlichen Lattenrost an. Weitere Vorteile einer solchen Matratze sind die umweltfreundliche Herstellung ohne FCKW, der Schutz vor Milben- und Schadstoffbefall durch das leicht zu reinigende Material, die lange Lebensdauer so einer Matratze von sieben bis zu zehn Jahren, die Möglichkeit, diese Matratze beim Transport ganz leicht zusammenfalten zu können, die Möglichkeit, Kaltschaummatratzen in verschiedenen Größen Höhen und Härtegraden zu bekommen und die Aufteilung in drei bis sieben verschiedene Körperzonen.

In welche Körperzonen können Kaltschaummatratzen aufgeteilt werden?

Optimal auf den Körper abgestimmte Kaltschaummatratzen sind in sieben Zonen aufgeteilt. Das sind die Kopfzone, Schulterzone, Lordosezone, Beckenzone, Oberschenkelzone, Wadenzone und Fußzone. Alle diese Zonen sind auf die speziellen Anforderungen der Körperteile abgestimmt, die sie auf optimale Art und Weise stützen sollen. Besonders wichtige Zonen sind die Schulterzone, die gewährleistet, dass die Schultern gut einsinken können, die Lordosezone für den Lendenwirbelbereich und die Beckenzone, die auch dafür konzipiert ist, das Becken tiefer in die Matzratze einsinken zu lassen und so den Körper optimal abzufedern.

Worauf sollte man beim Kauf einer Kaltschaummatratze achten?

Wie alle Matratzen werden auch Kaltschaummatratzen in unterschiedlicher Qualität angeboten. Wer sich eine solche Matratze kauft, sollte deshalb auf gute Qualität achten, um wirklich in den Genuss aller Vorteile einer Kaltschaummatratze zu kommen. Neben der Wahl der richtigen Größe (es gibt Kaltschaummatratzen in den Größen 90, 140, 160 und 180 x 200 cm) spielen auch die Wahl des  richtigen Raumgewichts, der richtigen Stauchärte, der richtigen Kernhöhe und des richtigen Matratzenbezugs eine große Rolle für die Freude an der neuen Matratze.  Das Raumgewicht sollte nicht unter 40 liegen, denn das garantiert eine lange Lebensdauer der Kaltschaummatratze. Die Stauchhärte sollte so hoch wie möglich sein, dann das bewirkt, dass sich die Matratze bei jeder Änderung der Liegeposition sofort anpasst. Bei der Kernhöhe ist darauf zu achten, dass der Matratzenkern hart ist, damit der Körper nicht tiefer als erforderlich in die Matratze einsinkt. Der Matratzenbezug sollte umweltfreundlich und waschbar sein. Wer noch Fragen zu Kaltschaummatratze hat sollte sich informieren beim Beratungsservice der Matratzen Union. Hier wird Ihnen Ihnen aus der großen Auswahl der Kaltschaummatratze die für sie passende Matratze ausgewählt.

 

Bildquelle istock – Mattress cover. Clipping path – karammiri

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